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Aspis-Viper

Vipera aspis

Vipera aspis francisciredi
Jungadultes Männchen von Vipera aspis francisciredi.

Ich halte drei Unterarten der Aspis-Viper: Vipera aspis aspis, Vipera aspis francisciredi und Vipera aspis hugyi. Die Tiere der Nominatform waren im Herbst 2000 meine ersten Giftschlangen.

Sie sind problemlose und ruhige Pfleglinge, die noch dazu sehr attraktiv aussehen und sich fast den ganzen Tag zeigen. Meine Tiere von Vipera aspis francisciredi erfordern im Umgang besondere Vorsicht, da sie (möglicherweise in der Erwartung von Futter), oft versuchen zu beißen.

Vipera aspis aspis
Weibchen von V. a. aspis (bei einem Freund fotografiert).
Vipera aspis hugyi
Männchen von V. a. hugyi aus der NZ 2007.

In den vergangenen Jahren konnte ich alle drei Unterarten nachzüchten. Die Paarung erfolgt im zeitigen Frühjahr, meine Hugyi-Vipern paaren sich meist nur 1-3 Tage nach Einschalten der Beleuchtung. Die Geburten erfolgen unter Terrarienbedinungen meist im Juli. Nach der ersten Überwinterung fressen alle Jungtiere selbständig.

Bilderserien:


Vipera aspis aspis Wurf
2006er NZen von Vipera aspis aspis.
Vipera aspis aspis Wurf
Ein weiterer Wurf 2006er Aspis-Vipern mit Albinos (amelanistische Tiere).

Adultgröße: 50-80 cm
Überwinterung: 3-5 Monate, bei 4-10°C
Schutzstatus: BArtSchV
Empfohlene Literatur:


Vipera aspis aspis
Portrait eines Weibchens von V. a. aspis.
Vipera aspis Gruppe
Gruppe von 2,2 Aspis-Vipern beim Warten auf ein schickes Foto.

Vipera aspis hugyi Portrait
Die ”aufgeworfene Schnauze” ist charakteristisch für Aspis-Vipern.
Vipera aspis hugyi
Männliche Hugyi-Viper.